WIR als Menschheit begegnen uns:

Freie spirituelle Treffen ohne Guru, Dogmen und Mitgliedschaft.

Es ist möglich!   Der Beweis läuft!

WIR-Stil

Elemente der bei uns praktizierten WIR-Kommunikation

Kurze Zusammenfassung:
Auf der Ebene der einfachen Teilnahme am TN-Treffen ist das Einlassen auf den TN-Kommunikationsstil entscheidend. Das bedeutet:

1.) Bei den „Erfühlungen“ während der Kleingruppenarbeit bleiben wir wirklich beim Mit-teilen der eigenen Erfahrungen statt abstrakten Meinungen. Bei Teamgesprächen werden Vorschläge in die Mitte eingebracht, bis sich eine kreative Lösung aus dem Höheren Wir ergibt. Jede Abwertung des Beitrags eines Anderen wird grundsätzlich vermieden inklusive der einengenden Ja-aber-Diskussionen (gegenseitige Erinnerung daran per „Huhu“).

2.) Wir bemühen uns aktiv darum, jedem TN-Freund gegenüber Wohlwollen zu empfinden - auf der Basis der Eigenarbeit an den vier möglichen Projektionen, um sich einen anderen Menschen unsympathisch zu machen und dadurch aus dem Mitgefühl zu fallen.

3.) Um auch im Konfliktfall in der Sympathie zum anderen zu bleiben, drängen wir ihm oder ihr nicht unsere Sichtweise oder unsere Empfindungswelt auf, sondern stellen uns auf seine/ihre „Landkarte“ ein, indem wir dazu ausschließlich Fragen stellen. Entweder erfragen wir seine (gemeint: auch ihre) Beweggründe, Einwände beziehungsweise Sehnsüchte, um ihn besser zu verstehen, oder aber wir fragen ihn, ob er uns einen bestimmten Wunsch erfüllen möchte, oder wenden als zuverlässige Friedensinitiative das TN-typische „Konfliktlösungsmuster“ an, das ebenfalls eine Frage beinhaltet – nämlich danach, was der/die andere brauchen könnte oder genießen würde, anstatt in dasjenige Verhalten hineingetriggert zu werden, das dem Fragenden nicht angenehm ist. Diese nicht-wertende Frageform wird im TN mit der Stütze eines Paten und von zwei neutralen, nicht involvierten TN-Freunden „beengelt“.

Der komplette Verzicht auf Diskussionen, Kritik und ungefragtes Feedback sind natürlich oft anspruchsvollere Wege als sich sozusagen hintenherum über das TN zu beschweren. Üble Nachrede umgeht jedoch die Entwicklung von Harmonie nach Synergie, die ganz natürlich immer erst einmal unterschiedliche Wahrnehmungen hervorbringt. Wir alle haben gelernt, dies als Konflikt oder Streit zu deuten und davonzulaufen, anstatt dies einfach wertfrei als „noch zu überbrückende“ Verschiedenheit der Wahrnehmungsposition zu betrachten. Wir sind daher aufgerufen, immer wieder die Herzverbindung zu suchen oder zu erneuern, und negative Spaltungsenergien und Anti-Synergien aus unserem Zusammensein hinauszuwerfen und damit das gesellschaftlich so verbreitete Prinzip „teile und herrsche“ außer Kraft zu setzen.

Ausführlichere Erläuterung des WIR-Stils (Filme dazu siehe Vorträge von Annegret zur "WIR-Kommunikation".)

Die hier erstellten Inhalte wurden von TN-Freunden angeregt, die beruflich als Kommunikationstrainer tätig sind, dann vom TN-Patenteam im Sinne des TN-Spirit aufbereitet und vorläufig abgesegnet. „Vorläufig“ deswegen, weil sich das Transformale Netz experimentell weiterentwickelt und jede Form trans-formiert werden kann. Dennoch sind Verbindlichkeit und Transparenz von Spielregeln ein wichtiger Aspekt für den Aufbau inneren Zusammenhalts. Wir pflegen daher im TN sowohl im Patenteam als auch auf sämtlichen TN-Treffen eine besondere gleichwertige Kommunikationskultur im „WIR-Stil.“ Bisher scheint sich dieser WIR-Stil als Instrument des Friedens und der synergetischen Feldatmosphäre außerordentlich gut zu bewähren. Diese Art der Beziehungskultur ist eine Besonderheit des TN verglichen mit anderen Initiativen, die ebenfalls meditative Elemente und die Beschäftigung mit der Tagespolitik jenseits der Mainstream-Medien verbinden.
Es ist sicher kein Zufall, dass sich für das Amt eines TN-Großraum-Paten, das mit viel Kommunikation untereinander zum Abgleich der Gestaltung von TN-Veranstaltungen verbunden ist, erst einmal mehr Frauen gemeldet haben (siehe Kontakt). Vielleicht sind Frauen in der vernetzten Kommunikation und Kreiskultur am Beginn des neuen Zeitalters weiblicher Spiritualität momentan noch ein bisschen geübter. Wir freuen uns, dass zu den TN-Treffen auch viele Männer kommen und begrüßen künftig gerne noch mehr männliche Paten. Generell geht es für jeden Menschen bei der WIR-Kommunikation um die Verbindung einerseits der weiblichen Kompetenz, sich aufeinander zu beziehen und einzustimmen, sowie andererseits der männlichen Schöpferkraft. So entsteht aus dem Höheren WIR gemeinsame Ko-Kreation.

Grundsätzlich ist das Transformale Netz mit seinem WIR-Stil stark auf kollektive Heilung ausgerichtet. Mit Blick auf die sieben Energiekörper des Menschen könnte man dies so darstellen: In unserem ersten Energiekörper lernen wir, uns durch stimmige Ernährung, Entgiftung und Bewegung gesundzuerhalten - Wirkungsprinzip durch den materialisierten Körper. Bezüglich der zweiten Energiehülle lernen wir, positiv gestimmt und entspannt beim Kosmos Ersehntes zu bestellen anstatt in der Angst hängenzubleiben - Wirkungsprinzip emotional. Im Rahmen der dritten Energiehülle lernen wir Selbstverantwortung im Freiheitsbewusstsein - Wirkungsprinzip mental. In unserer vierten energetischen Seinsform drücken wir das Ja zum Leben, zu dieser Inkarnation und zu unserem Seelen-Auftrag aus - Wirkungsprinzip non-dual seelisch. Im fünften Energiekörper bildet unsere Aura schon Schnittmengen mit der Bestimmung anderer Menschen, wodurch die Option zur bedeutungsvollen Synergie und gegenseitigen Inspiration entsteht - Wirkungsprinzip inter-seelisch. Im Rahmen der sechsten energetischen Hülle erleben wir gemeinsame Inspiration, Bestimmung und Heilung aus einem Höheren WIR als menschliche Seelengemeinschaft - Wirkungsprinzip kollektiv. Die letzte energetische Hülle ist nicht mehr individuell, sondern einfach der persönliche Zugang zum universellen Bewusstsein - Wirkungsprinzip kosmisch. Das Transformale Netz verbindet uns also im Bewusstsein der fünften bis siebten Energiehülle und setzt die dafür nötige parallele Persönlichkeitsarbeit auf den inneren vier Ebenen ein Stück weit voraus. Umgekehrt werden individuelle systemische, karmische und feinstoffliche Belastungen allein durch die Feldkraft und den sinnorientierten Potenziale-Raum eines synergetischen Miteinanders mit der Zeit transformiert.

Aufgrund der Ausrichtung auf die gemeinsam getragene Beziehungs- und Feldqualität, die durch den zugrundeliegenden, durchaus anspruchsvollen WIR-Stil zustande kommt, passt das TN gewiss nicht für alle Menschen. Es gibt auch andere gesellschaftliche Basis-Bewegungen mit einem einfacheren Einstieg in die Arbeit an der Beziehungskultur oder mit einer eindeutigen thematischen Ausrichtung, mit denen das TN wiederum quervernetzt ist. Alle alternativen Netzwerke bilden zusammen das Sprungtuch für den Absprung in eine neue Dimension des gesellschaftlichen Miteinanders. Das Transformale Netz betont seinerseits die gleichwertige WIR-Kommunikation, um den sich vollziehenden Umbruch mitsamt der Informationsflut zu Welt-Skandalen, drohenden Katastrophen und spirituellen Anleitungen gemeinsam zu verarbeiten. Das Hineintasten in eine neue WIR-Kommunikation könnte sich folgendermaßen gestalten und hat sich bisher bei unserem Experiment des Transformalen Netzes auf diese Art bewährt:

Natürlich ist dies alles die hohe Schule der Kommunikation. Dies soll jedoch kein Grund sein, sich überfordert zu fühlen, denn wir lernen ja miteinander. Wer die TN-Werte leben möchte, findet im TN gewiss wie oben erwähnt unterstützende und vermittelnde Engel. Grundsätzlich gilt, dass wir alle nicht perfekt sind, auch nicht die Paten, die eine TN-Gruppe betreuen. Es ist wichtig, bei allen Konflikten oder offen gebliebenen Sehnsüchten bezüglich der Gemeinschaftsfindung immer wieder das Gespräch miteinander zu suchen, und zwar persönlich. Alle Paten sind und bleiben für sämtliche Veränderungswünsche bezüglich des TN offen. Bitte alle Anregungen in einer LIVE-Begegnung vorbringen – also per Skype, Telefon oder am besten direkt beim TN-Treffen statt einer schriftlichen kritischen oder konzeptuellen Rückmeldung ohne unsere Möglichkeit unmittelbar nachzufragen. Für die TN-Mitgestaltung und alle Begegnungen innerhalb des TN ist wichtig: Bleiben wir offen für die rein menschliche, gleichwertige Herz-zu-Herz-Begegnung und damit den gelingenden Wahrnehmungsabgleich unserer subjektiven Landkarten. So heilen spaltende (oft fremdenergetisch aufgeladene) Programme jeder Art und die WIR-Synergie miteinander ist „unabwendbar“.  

Nur wer eine die Spielregeln untergrabende Neben-Agenda zu fahren sucht, kann theoretisch durch die TN-Paten vom TN-Treffen ausgeschlossen werden. Bisher hielten es allerdings solche Menschen selbst nicht lang in der TN-Atmosphäre aus, in der sie ihren speziellen privaten Machtgewinn beziehungsweise ihre persönliche Ego-Bestätigung vermissten. Im TN bleiben diejenigen Freunde, die sich für die Arbeit an der guten Feldatmosphäre interessieren und sich auf dieser Basis für die Bündelung der Lichtkräfte beim gemeinsamen Ko-kreieren einbringen möchten. Aufgrund der damit einhergehenden Prozessintensität ist für manche damit überforderte Menschen eine Spezialbetreuung oder Heilbehandlung auch viel dienlicher als die Teilnahme am TN. Bei Bedarf können die Paten hilfreiche Hinweise für therapeutische Möglichkeiten geben. Umgekehrt erledigen sich wiederum manche Therapien, weil in spiritueller Gemeinschaft mit hoher Synergie die eigene Bestimmung in einen kollektiven Prozess eingebettet und daher zugänglicher wird. Dadurch heilen sowohl manche Schuldverstrickungen als auch traumatisch entstandene Selbstzweifel und es entsteht außerdem ein feldartiger fremdenergetischer Schutz für alle Teilnehmer. Dennoch ist das Transformale Netz keine Gruppentherapie und setzt ein gut entwickeltes Bewusstsein der Selbstverantwortung und die Fähigkeit voraus, sich auf gleichwertige Beziehungen einzulassen. Zusammenfassend: Individuelle und kollektive Ganzwerdung befruchten sich gegenseitig. Helfen wir einander beim Gelingen der WIR-Kommunikation!