Rückblick auf das Begegnungsforum:

Transformales Netz
freie spirituelle Treffen im D-A-CH

Sommer 2015 bis Sommer 2021

Rückblick auf 6 Jahre TN-Geschichte

Hier werden einige bewährte Bausteine des Transformalen Netzes und seiner Grundlagenforschung aufgeführt. Jeder und jede, die sich mit Gemeinschaftsbildung und -bau befasst, ist herzlich eingeladen, sich davon inspirieren zu lassen. 

Gelungenes & Bewährtes
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Grundlagenforschung - "Die Software der Seele"
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Filme zum Grundlagenbuch, Gemeinschaftsexperiment und WIR-Stil
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Gelungenes & Bewährtes

Im Transformalen Netz (TN) als sinnorientierter Gemeinschaft reichten sich Menschen verschiedenster spiritueller Sozialisierung die Hände. Auf persönliche Art tauschten sie sich über ihren eigenen spirituellen Weg und ihre aktuelle Sinnerfüllung oder über gesellschaftliche Widerstands- und visionäre Lösungsansätze aus. Dabei verband das TN das Zusammen-SEIN (Meditation, schlichtes Mantren-Singen, weitgeistiger Austausch über persönliche spirituellen Wege, gegenseitige Verstärkung der Potenziale) mit dem Zusammen-WIRKEN (Infoaustausch, gegenseitige Beratung und Unterstützung bei Projekten, visionäres Kreieren). Dabei entstand immer wieder ein heilsames  Erinnerungsfeld an das seelische Menschheitsvorhaben, ein Fest der Liebe im bewussten, synergetischen Miteinander zu feiern.

Für den sehr persönlichen Austausch und das gleichwertige Teilen von spirituellen Erfahrungen bewährten sich in den sechs Jahren besonders die Begegnungsübungen, die sogenannten „Erfühlungen“. Eine Sammlung dieser in vielen TN-Gruppen ausprobierten, ausnahmslos sehr berührenden und tiefgehenden Übungen ist unter dem Titel „Impulskiste“ ab September gegen eine Spende beim Förderverein Junges WIR erhältlich. Natürlich gilt es, diese „Erfühlungen“ achtsam und klar anzuleiten. Im TN wurden für die Erfühlungen die jeweiligen Kleingruppen immer per Los zusammengeführt, um nicht in Versuchung zu kommen, bei der Wahl der Mitübenden nach individuellen Vorlieben vorzugehen, sondern sich stattdessen durch den Überraschungseffekt für die anderen Teilnehmer vorbehaltlos zu öffnen. Diese Impulskiste wurde zum großen Teil von Annegret und Marlen entwickelt, die auch dafür neuen Gruppengastgebern Supervision gaben. Durch den jahrelangen laufenden Austausch der GastgeberInnen per Videokonferenzen und live Treffen entstand ein großer Erfahrungsschatz mit diesen Erfühlungen.


Grundlagenforschung - "Die Software der Seele"

Die Zündung der Initiative Transformales Netz als experimentelles Live-Begegnungsforum erfolgte durch die psychospirituelle Forschung von Annegret Hallanzy zu gesunden Gemeinschaftsstrukturen, beschrieben in ihrem Buch "Die Software der Seele" (gern auch SoSe genannt). Die dort veröffentlichten Entdeckungen kamen durch eine eher zufällige Forschung mit Material aus der Psychotherapie zustande. Das Buch beschäftigt sich auf weltanschaulich neutrale Art mit unseren menschlichen archaischen Sehnsüchten, die wir alle zu teilen scheinen. Von dieser unserer „Software“ lassen sich erstaunlicherweise auch allgemein seelische Bedürfnisse bezüglich eines ganzheitlich-spirituellen und gesunden Gemeinschaftwesens ableiten. Daraus wurden gewisse im Buch beschriebene Gestaltungsprinzipien als Minimalbausteine für ein nährendes und wachstumsförderndes spirituelles Zusammensein gewonnen.

Wer sich einen Überblick über die Bausteine für effektive Gemeinschaftsbildung verschaffen möchte, kann ausschließlich Kapitel 6 lesen. Dieses Kapitel beschreibt auch die WIR-Stil-Kommunikation und ist ohne die anderen Kapitel zur Herleitung dieser Gestaltungsprinzipien für ein ganzheitlich-spirituellen Gemeinschaftswesens für sich genommen lesbar. Es empfiehlt sich unbedingt, das im Nachhinein erstellte Glossar auszudrucken, das kostenlos per Download beim Förderverein Junges WIR e.V. erhältlich ist.
 
Als mündliche Zusammenfassung der Kernaussagen des Werkes über die Gestaltungsprinzipien tragfähiger Gemeinschaft entlang unserer „Software der Seele“ gibt es weiter unten den in 3 Teilen gefilmten Vortrag zu diesem Buch. Einen kurzen Überblick über die damals im TN angewendeten Bausteine aus diesem Buch liefert der unten verlinkte Film „Geschichte und Aktuelles vom TN" von 2017.

Inzwischen wurden die von Software der Seele" ableitbaren Bausteine für Gemeinschaftsbildung in ihrer Anwendung weiterentwickelt. Sowohl bewährte Herangehensweisen als auch bei Konflikten auf der Meta- und Prozessebene angetroffener Entwicklungsbedarf sortierten sich in der Systematik der „Software der Seele“ neu - siehe Forum für Qualitative Kommunikation, Rubrik "skizzierte Bausteine".

Auch wenn das Transformale Netz als Gemeinschafts-Experiment erst einen Einstieg in ganzheitliche Gemeinschaftsbildung darstellte, lieferte es wichtige Impulse und wurde daher von vielen Netzwerklern wahrgenommen. Alternative Medien produzierten Interviews zur TN-Idee - ein Beispiel weiter unten bei den Filmen

Lange stellte das Transformale Netz in seiner Ausrichtung auf Zusammensein und genauso auf Zusammenwirken eine einmalige Brücke zwischen diesen beiden Aspekten dar. So fühlten sich zum einen Menschen angezogen, die sich mehr mit dem inneren Weg der Heilung und Befreiung befassen, zum anderen auch Menschen, die sich mehr mit politischer Aufklärungsarbeit und dem Aufbau unabhängiger Strukturen befassen. Es entstand auf jeder TN-Veranstaltung ein stärkendes Miteinander.

Dieser Menschen verbindende Effekt der TN-Bausteine wurde auch von einigen Netzwerk-Initiatoren erkannt, die sich damit beschäftigt hatten:

Traugott Ickeroth
Psychologe, Kongress-Referent und Autor mehrerer Bücher zur manipulativen Neuen Weltordnung und Befreiung der Menschheit

www.traugott-ickeroth.com
Durch den Synergieeffekt - wie es das "Transformale Netz" beabsichtigt - werden Ergebnisse erzielt, welche in ihrer Wirkung größer, effizienter und wirksamer sind, als die Summe der Bemühungen individueller Einzelner oder Organisationen, da hier die feinstoffliche Informationsenergetik des morphogenetischen Feldes aktiviert wird.

Jan Karl Fischer
Verleger des Mainstream-fernsten deutschen politischen Verlages

www.j-k-fischer-verlag.de
Das Transformale Netz ist eine der wenigen Initiativen, die den Spagat zwischen der politischen Vollaufklärung zu den Drahtziehern hinter den Kulissen einerseits und andererseits der seelischen Stärkung der Menschen für den Aufbau einer neuen Gesellschaft hinbekommt. Dies sind die beiden Säulen effektiver Vernetzung.

Armin Risi
Spiritueller Philosoph, Sachbuchautor, Seminarleiter
www.armin-risi.ch
Jede Epoche wurde durch eine neue Denkweise und durch einen „Paradigmenwechsel“ eingeleitet, und das gilt auch für die heutige Zeit, weshalb es wichtig ist, dass Menschen, die diesen Paradigmenwechsel fördern, neue Formen der Zusammenarbeit finden, so wie dies nun auch das Transformale Netz mit einer ganzheitlich-spirituellen Vision in die praktische Umsetzung bringt. Ich freue mich sehr, hier als Teil eines großen Ganzen mitwirken zu können.

Peter Denk
Initiator des Krisenrates, Autor aufklärender Bücher, Mitorganisator eines Zentrums vom hinduistischen Meister Sri Swami Vishwananda

www.krisenrat.info    www.bhaktimarga.de
Meine Sicht des Transformalen Netzes ist: Jetzt ist die Zeit, in der die Weichen für eine bessere Zukunft gestellt werden. Es ist ungemein wichtig, dass nun ein Netz geknüpft wird, welches diejenigen Kräfte, die nach neuen positiven Lösungen suchen, miteinander verbindet.

Erich Hambach
Initiator des europäischen Friedensweges im Mai 2017, Autor und Referent zur Bargeldrettung.

www.friedensweg.org     www.bargeldrettung.com
TN ist gelebte, angewandte und praktische Kohärenz der Herzen - ein Netz von wunderbaren Menschen, die auf faszinierende Weise alle verbunden sind.

Willigis Jäger (2013)
Mystiker, Zen-Meister, Autor zahlreicher Bücher, Gründer des Benediktushofes / Zentrum für spirituelle Wege

www.benediktushof-holzkirchen.de
Ich wünsche alles Gute für Euer Netz! Aus der mystischen Erfahrung heraus werden Herzensbegegnungen und gemeinsames Handeln einfach.

Thomas Mariam & Teresa-Maria Sura
Gründer des Rainbow/One Spirit Festivals, Netzwerker, Autoren

www.onespirit.de
Annegret Hallanzy legt mit dem Transformalen Netz einen Meilenstein für das Miteinander der verschiedensten spirituellen Ansätze. Ein Miteinander welches weit über blosse Toleranz hinausgeht und vielleicht zur Auflösung weltanschaulicher Begrenzungen führen kann. Ihre wissenschaftliche Arbeit ist integrativ und plädiert für ein absolut offenes und weitgeistig-grenzenloses Weltbild.

Werner Altnickel
Eurosolarpreis, Ex-Greenpeace-Aktivist, Vortragsreisender und Netzwerker zum Thema Geo-Engineering

www.chemtrail.de
Komme gerne, um Euer Kernteam des Transformalen Netzes einmal persönlich kennenzulernen, sobald es mir möglich ist, um zu überprüfen und mitzuhelfen, dass die reine und so wichtige Vernetzungsidee nicht verfälscht wird.

Pia M. Kästner
Managerin des Instituts "Wissensmanufaktur" für Wirtschaftsforschung und Gesellschaftspolitik

www.wissensmanufaktur.net
Zu Annegrets Ansatz [im Buch "Die Software der Seele"] fällt mir Hans-Peter Dürr ein: „Die Grenzen des Denkens verlaufen an der Oberfläche, in der Tiefe ist ALLES LEBEN EINS.“ Für mich heißt das: Alles ist miteinander verbunden und alles was wir an Gutem oder Unrecht tun, fällt auf uns zurück. Wenn wir uns auf dieser Ebene miteinander verbinden, können wir im Geiste des Transformalen Netzes eine neue Zukunft gemeinsam gestalten.

Thomas Schmelzer
Moderator, Autor und Leiter von MYSTICA TV

www.mystica.tv
Menschen guten Willens, die als Netzwerker oder in den Medien unterwegs sind, verstehen sich untereinander meist sehr schnell, wirken in einem Geiste. Diese Erfahrung nun durch ein Netzwerk zu unterstützen, finde ich wichtig und wertvoll. Annegret Hallanzy, die eine hervorragende theoretische Grundlage geschaffen hat, ist mit ihrem Team dafür genau die Richtige. Es ist wie ein großes Experiment: Wie können entspannte, undogmatische, konstruktive Synergien für eine bessere Welt entstehen? Lasst es uns versuchen!


Filme
Filmaufnahmen direkt von den TN-Veranstaltungen sind nicht verfügbar, weil dort in der meditativen und geschützten Atmosphäre generell nicht gefilmt wurde. Hier sind ausgewählt verschiedene Videos zu Aspekten des Gemeinschaftsexperimentes sowie zu dessen Grundlagen eingestellt.