WIR als Menschheit begegnen uns:

Freie spirituelle Treffen ohne Guru, Dogmen und Mitgliedschaft.

Es ist möglich!   Der Beweis läuft!

Hier folgen systematische Ausführungen zu den Grundlagen des TN. Im Vergleich mit den anderen Rubriken unserer Webseite ist die TN-Idee tiefgehender beschrieben. 

Zwei grundsätzliche Herangehensweisen, sich mit TN näher zu beschäftigen

1. Unmittelbar live erleben: Es ist jederzeit möglich, ein TN-Treffen zu besuchen, das von einem „Paten“ geleitetet wird, um in die Atmosphäre hineinzuspüren und das lebendige Zusammenwirken in diesem Gemeinschaftsprozess zu erfahren. Auf diese Weise lässt sich intuitiv auf Herzensresonanz überprüfen, ob das Mitwirken in solch einer Gruppe gerade zum eigenen Lebensauftrag passt. Zum leichteren Einlassen auf den TN-Umgangsstil ist allerdings die Lektüre der Rubik WIR-Stil zu empfehlen!

2. Theoretische Auseinandersetzung: Die TN-Bausteine und ihr Zusammenspiel lassen sich unabhängig von den TN-Treffen studieren und reflektieren. Dies ist vertiefend möglich – ganz im Sinne der Transparenz des Experimentes TN – über den nachfolgenden Text beziehungsweise über die Filme sowie über das anschließend erwähnte TN-Grundlagenbuch „Die Software der Seele“. Zu diesem Buch wird darüber hinaus ein gemeinsamer virtueller Austausch angeboten werden – Infos dazu folgen im TN-Newsletter.

Grundlagenforschung

Die Zündung der Initiative TN als experimentelles Live-Begegnungsforum erfolgte durch die psychospirituelle Forschung von Annegret Hallanzy zu gesunden Gemeinschaftsstrukturen, beschrieben in ihrem Buch "Die Software der Seele". Die dort veröffentlichten Entdeckungen kamen durch eine eher zufällige empirische Forschung mit Daten aus der Psychotherapie zustande. Das Buch beschäftigt sich auf weltanschaulich neutrale Art mit unseren menschlichen archaischen Sehnsüchten, die wir alle zu teilen scheinen. Von dieser unserer „Software“ lassen sich erstaunlicherweise auch allgemein seelische Bedürfnisse bezüglich eines ganzheitlich-spirituellen Gemeinschaftwesens ableiten. Daraus wurden gewisse im Buch beschriebene Gestaltungsprinzipien als Minimalbausteine für ein nährendes und wachstumsförderndes spirituelles Zusammensein gewonnen. Insgesamt bietet das Buch eine sehr komplexe Herleitung der im TN systematisch eingesetzten Bausteine an. Es ist in erster Linie für Initiatoren von spirituellen Netzwerken sowie für diejenigen gedacht, die TN von den Grundlagen her forschend und reflektierend mitgestalten möchten. Als allgemein inspirierende Lektüre für den eigenen spirituellen Weg kann das Buch aufgrund seiner Systematik auch spontan in kleinen verdaulichen Abschnitten gelesen werden – indem man beispielsweise je nach gerade aktuellem inneren Thema zufällig oder nach Inhaltsverzeichnis einen Abschnitt aufgeschlägt. Wer das Buch einsehen möchte, kann dies bei jedem TN-Ansprechpartner tun und es dort auch erwerben. Zusätzlich gibt es als Zusammenfassung der Kernaussagen des Buches einen in 3 Teilen gefilmten Vortrag zum Buch. Diejenigen Kernaussagen, deren Umsetzung im TN versucht wird, sind im Kapitel 6 dargestellt. Dieses Kapitel beschreibt auch die WIR-Stil-Kommunikation vollständig und ist ohne die anderen Kapitel zur Herleitung dieser Gestaltungsprinipien für ein ganzheitlich-spirituellen Gemeinschaftwesens für sich genommen lesbar. Das Buch selbst ist ein Gemeinschaftsprojekt und die zweite vollständig überarbeitete Version wurde im Team erstellt. Dabei wurden im transformalen Sinne (siehe folgender Absatz) auch Einsichten aus der TN-Aufbauphase integriert. 

Das Buch "Die Software der Seele" hat gut 500 Seiten und es ist insofern unmöglich, die TN-Idee umfassend und essentiell in wenigen Absätzen darzulegen   wir haben's hier dennoch versucht!  :-)  

Warum „transformal“?

Im Allgemeinen benötigt verbindliches Zusammenwirken in der Kreiskultur eine Übereinkunft zu den kommunikativen Prozessregeln für Entscheidungsbildung, für ein leichtes Zueinanderfinden und für nachhaltige Konfliktlösung. Im TN beinhaltet der WIR-Stil diese Prozessregeln zugunsten einer hohen Qualität des Miteinanders. Während diese Kommunikationsform vom Team festgelegt wurde, sind die Abläufe aller TN-Veranstaltungen und ihre Organisationsweise veränderlich, also transformal. Bei aller Flexibilität und fortlaufender Umgestaltung darf bei einem gemeinsamen Welt-Experiment jedoch keine Beliebigkeit in der Beziehungskultur und Zielsetzung entstehen. Für Synergie braucht es das verbindliche Einlassen auf die Prozessregeln und das Einverständnis mit den grundsätzlichen Elementen jeder TN-Veranstaltung. Diese Gestaltungsprinzipien für gelingende Gemeinschaft interagieren mit den spontanen Lernprozessen miteinander, wodurch sich die Gemeinschaft selbst transformal weiterentwickelt. Kollektive Synergie braucht also Verbindlichkeit und zugleich die individuelle Freiheit, sich in Selbstverantwortung authentisch einzubringen.

Das Internet und der Seminarmarkt laufen über mit Angeboten zur individuellen Bewusstseinsentwicklung und zur medialen Unterstützung für das persönliche Leben. So erfreulich diese individuelle Verantwortungsübernahme von vielen Menschen für das persönliche Glück ist, so einseitig kann diese Ausrichtung auf die rein individuelle Entwicklung jedoch auch sein: Unsere Potenziale sind miteinander verwoben, ja sogar in deren Aktivierung untereinander auf Seelenebene verabredet. Berufungen rufen sich gegenseitig hervor, einzelne Seelenvorhaben für diese Inkarnation formen sich im Miteinander vollständig aus, ergänzende Kompetenzen der anderen runden den eigenen Einsatz ganzheitlich ab. Dies hat nichts zu tun mit der Kompensation eines psychischen Zuwendungs- und Bestätigungsdefizits, sondern bedeutet die freiwillige gegenseitige Mentorschaft in synergetischen Teams, Freundschaften und Partnerschaft. Unser aller feinstoffliches Aufeinander-Bezogensein drückt sich in unserem fünften bis siebten Energiekörper aus (erster Körper physisch, zweiter mental, dritter emotional, vierter erweitertes Ich): interseelisch, kollektiv und kosmisch. Auf diesen Verbindungsebenen erhalten wir Inspirationen aus einem Höheren WIR. Diese Erfahrung setzt bei aller transformalen Flexibilität ein verbindliches Einlassen auf das jeweilige Kollektivanliegen voraus. 

Struktur des TN

Grundsätzlich verhält es sich mit Struktur so wie mit Kommunikation: Man kann nicht nicht kommunizieren. Wenn in Gruppen keine Struktur bewusst verabredet wird, schafft die Gruppe unbewusst selbst eine. Im TN geht es darum, eine Struktur bewusst und transformal so einzurichten, dass sie der Gesamtausrichtung eines spirituellen, weitgeistigen Miteinanders koordinierend dient und mit den lebendigen Prozessregeln des WIR-Stils harmoniert.

Das TN-Experiment wird von einem Team geleitet, das eine besondere Verantwortung für die Gesamtentwicklung des TNs im D-A-Ch trägt: Der Innere Ring (Foto und Aufgaben siehe Kontakt). Darüber hinaus sind der Mitwirkung im TN regional und überregional keine Grenzen gesetzt und jedes Talent ist willkommen. Solch ein Talentefeld genauso wie ein Team – im TN der Innere Ring, Zusatzteams oder Projektgruppen – werden im Grundlagenbuch „Die Software der Seele“ auch als „Mentorkontexte“ bezeichnet (siehe auch Beschreibung weiter unten: Was läuft im TN?) und entsprechen insofern Bausteinen natürlicher Gemeinschaft.

Die Verantwortlichen des Inneren Rings werden nicht „von oben“ eingesetzt, sondern das Team findet sich durch eine zentral nach innen orientierte Verständigung zur TN-Essenz. Dieses gemeinsame Erforschen der TN-Mitte bis hin zur Wurzel unserer erinnerten Seelengemeinschaft und unserer Verabredung zu einem Menschheits-Fest der Liebe geht in die Tiefe. Es befindet sich daher kein kontrollierender Chef oder Guru oben an der Spitze wie bei pyramidaler Hierarchie, sondern in der Mitte des Inneren Rings und damit des gesammten TNs schwingt die Essenz des Höheren WIRs, das ES. Alle wichtigen Entscheidungen des TN-D-A-Ch trifft der Innere Ring (inzwischen zu acht) kontemplativ im Fokus auf das Höhere WIR. ES entscheidet sich.

Jede(r) kann den Herzensruf zum Inneren Ring einbringen und sich zur Mitwirkung bereit erklären. Das Verfahren der Integration neuer Anwärter ist transparent (siehe: Pate oder LoKo werden) und beruht auf Stimmigkeit für alle Beteiligten im Inneren Ring. Jeder der momentan acht ist dort aufgrund seines tiefen TN-Verständnisses, seiner Kompetenz im kommunikativen oder feinstofflichen Bereich und aufgrund von Teamfähigkeit im freiwilligen Dienst am TN und an der Menschheit.

Was läuft im TN?

Im Folgenden werden die Minimalbausteine des TN kurz umschrieben (Herleitung im Gundlagenbuch) – in ihrer praktischen und energetischen Ausrichtung auf kollektive synergetische Feldkraft.

Praktische Elemente (siehe Film „Was macht ihr eigentlich? - Die 3 Säulen vom TN“):

Energetische bzw. feinstoffliche Elemente des TN:

Soviel zum Versuch einer systematischen Darstellung der einzelnen TN-Gestaltungsprinzipien... Vielleicht raucht den Lesern das Hirn jetzt genauso wie uns (damals) beim Zusammenfassen dieser TN-Grundlagen. :-) Allerdings ist TN nicht in erster Linie ein Werkzeugkasten mit Tools und Elementen, sondern eine ganzheitliche Gesamtidee. Um genau diese geht es bei diesem letzten Textteil dieser Seite – auf zum Endspurt!

Bedeutung des TNs in Verbindung mit weiteren Netzwerk-Initiativen

Die Menschheit ist jetzt reif für eine gemeinsame Selbstverwirklichung. Transport, Industrialisierung und Kommunikation haben uns global untereinander verknüpft. Durch diese unbewusst vorangebrachte technische und wirtschaftliche Globalisierung der menschlichen Gesellschaft ist längst ein synergetisches soziales Miteinander aller Kulturen gefragt. Wir haben Internet-Zugang zu Anregungen von allen spirituellen Traditionen und können uns auf diese Weise beliebig alternativ zur regionalen Mainstream-Presse informieren. Somit können wir uns selbst ein Bild vom gegenwärtigen globalen Umbruch machen und sind aufgrund der prekären, entgleisten Weltlage alle gleichermaßen zur Mitverantwortung gerufen. Wir als Mensch(en)heit sind sozusagen erwachsen geworden und es gilt, die global wirksamen wirtschaftlichen und sozialen Interaktionen bewusst immer mehr mitzusteuern.

Zu dieser globalgesellschaftlichen Epoche des „jungen Erwachsenseins“ gehört auch, dass wir uns alle ungern Wahrheiten oder Lösungen gesellschaftlicher Autoritäten vorkauen lassen. Die für uns individuell wegweisenden Impulse und Werte unserer persönlichen Meister und weisen Menschheits-“Eltern“ müssen sich nun bei unserem Umgang miteinander bewähren. Wir werden dabei selbst füreinander Meister oder Mentoren und finden in dieser Gleichwertigkeit auch umso mehr zur ureigenen Führung und Weisheit zurück. Wir erinnern uns wechselseitig an unsere Reife zur bewussten und mündigen Mitgestaltung. Jeder bewusst Mitverantwortliche knüpft – in Tuchfühlung mit den anderen Pionieren der neuen Epoche – schon jetzt das neue soziale und wirtschaftliche Netzwerk der Zukunft. Unser dabei aktiviertes eigenes Potenzial wird aus der kollektiven Unterdrückung unseres eigentlichen Erwachsenseins als Menschheit gehoben. Menschliche Vernetzung steht insgesamt an. Es nützt nichts, kindlich auf rettende Autoritäten zu warten. Niemand könnte derzeit die dafür geeignete Bildung oder notwendige Gesamtschau mitbringen. Genauso hat niemand als Einzelner momentan die Kompetenz dafür, die komplex festgefahrene Weltlage zu wenden. Wir sind gemeinsam die rettende Weiche, um diese Entgleisung wieder auf einen synergetischen Kurs unserer erwachenden Potenziale zu bringen.

Viele Initiativen bemühen sich inzwischen um Vernetzung in den unterschiedlichsten Lebensbereichen und um Quervernetzung untereinander – genauso ist auch das TN quervernetzt und fördert diese Verbindung unter Netzwerklern (siehe am Beispiel der Stimmen). Das Experiment TN erhebt insofern keineswegs den Anspruch, das einzige oder beste Forum für synergetische Pionierarbeit zu sein. Jede/r Engagierte kann selbstverständlich gleichzeitig mit derjenigen praktisch engagierten oder spirituellen Gemeinschaft verbunden bleiben, die er als effizient, anregend und nährend empfindet. TN ist ohnehin nicht immer für jeden Menschen passend – es gibt etliche andere gesellschaftliche Basis-Bewegungen mit einem einfacheren Einstieg in die Arbeit an der Beziehungskultur oder mit einer nicht so prozessintensiven und dafür thematisch mehr eingegrenzten Ausrichtung.

Zusätzlich zum ganzheitlichen MiteinanderSEIN und ZusammenWIRKEN unter gesellschaftspolitisch wachen Menschen hat sich das TN mit seinem Fokus auf gelingende gegenseitige Mentorschaft und auf kollektive Feldkraft auch im feinstofflichen, interseelischen Bereich eine besondere Aufgabe vorgenommen: Wir üben ein spirituelles Miteinander als solches. Dieses gemeinsame Training entspricht einem experimentellen Probelauf, wie künftige Teams und von ihnen geleitete praktische Talentefelder auf hohem, kollektiv heilsamen Synergieniveau funktionieren könnten. Mit Achtsamkeit für die Qualität des Miteinanders an sich entsteht Getragensein und Geborgenheit. Nachdem dieser innere Zusammenhalt über den WIR-Stil und die dem Höheren WIR dienenden Entscheidungen gesichert ist, wird dieses neuartige Gemeinschaftswesen zur ermutigenden und übertragbaren Referenzerfahrung.

Diese gemeinsame Pionierarbeit setzt auf Ganzheitlichkeit. In unserer globalen Gesellschaftskrise scheinen nicht nur Plattformen für den Informationsaustausch zu Systemauswegen und nachhaltigen Erfindungen, für die gegenseitige Überlebenshilfe und für eine synchronisierte Massen-Meditation relevant zu sein, sondern bisweilen auch die gemeinsame, emotional-seelische Verarbeitung der grotesken globalen Situation. Die dabei untereinander geteilte Betroffenheit und Anrührung lässt einen umfassenderen Blick entstehen, wodurch wir wieder essentiell schöpferisch werden können. Dazu gehört ein inneres Ja zu diesem Leben, zu dieser Inkarnation, zu diesem epochalen Wandel. Dies fällt leichter, wenn wir uns – wie im TN – wechselseitig an unsere innere Freiheit erinnern, von Herzen Ja zu sagen. Aus dieser inneren Freiheit erwächst letztendlich die äußere kollektive Befreiung.

Letzteres stellt eine extreme Herausforderung dar: Durch die konsequente und auf perfide Weise ausgeklügelte gewaltsame Machtübernahme fremd- und ferngesteuerter Hierarchien, die es auf unsere Versklavung und Regression als gesamte Menschheit abgesehen haben, sind wir nun kollektiv zum einzigen Ausweg gezwungen, nämlich uns aufeinander zu besinnen. Im Grunde verhält es sich jedoch anders herum: Wir haben uns selbst als Seelengemeinschaft verabredet, uns eines Tages gegenseitig und gemeinschaftlich aus der in die Unbewusstheit geratenen Bestimmung der Menschheit zu erwecken. TN ist eine sinnorientierte Gemeinschaft, die auch der Bedeutung von Gemeinschaft an sich – über das bloße Überleben hinaus – nachgeht. Wir spüren der Frage nach: Wie verhelfen wir uns miteinander auf die achtsamste und kraftvollste Weise zu unserem Potenzial? Oder anders gefragt: Wie macht dieses bewusste Miteinander Lust auf ein Ja zur Weltarbeit?

Die von uns als Weltarbeiter zu lebende Antwort – entsprechend unserer seelischen Software – ist urtümlich hervorquellende, bedingungslose Liebe. Wenn Vorfreude darauf, einander wiederzusehen und wechselseitiges Ermutigen Hand in Hand gehen, werden gemeinsame Wachstumsprozesse erleichtert und potenziert. TN dient dem Vorhaben, um hier auf Erden ein heilsames seelisches Erinnerungsfeld oder einen festlichen Rahmen als bewusstes Fest der Liebe in einem synergetischen Miteinander unter bewussten Weltarbeitern zu erschaffen.

Momentan ist die Menschheit zwar noch sehr in den herrschenden, un- beziehungsweise nicht-menschlichen Einflüssen überfremdeter Strukturen verfangen, doch es bahnt sich eine kollektive Befreiung in Form eines fundamentalen Umbruchs an – ohne die Garantie des Überlebens aller. Dennoch ist die erfahrbare Sinnhaftigkeit dieser Umbruchsphase für alle jetzt inkarnierten spirituellen Menschen garantiert, weil sich für jeden im Ja und damit in der Freiheit lebenden Weltarbeiter vielfältigste Chancen der persönlichen Potenzialentfaltung in den unterschiedlichsten Netzwerken von selbst zeigen. Das TN konzentriert sich dabei auf Synergiequalität an sich – mit zweierlei Nutzen: Zum einen sind die Erfolge dieses Probelaufs generell auf von Teams geleitete Projektfelder aller Art übertragbar und zum anderen besinnen wir uns in einer liebevollen hochschwingenden Atmosphäre zurück auf die einst anvisierte kollektive Sinnerfüllung: Wir feiern uns schon jetzt als sich ihrer selbst bewusst werdende Seelengemeinschaft!