WIR als Menschheit begegnen uns:

Freie spirituelle Treffen,
ohne Dogmen und Mitgliedschaft.

Ist es möglich?   Das Experiment läuft...

 

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Auf diesen Seiten befindet sich ein kurzer Rückblick zum ehemaligen Gemeinschafts-Experiment Transformales Netz.

Dieser Rückblick auf die Erfahrungswerte im Transformalen Netz soll als Anregung und Inspiration dienen für Menschen, die sich mit Netzwerken der Neuen Zeit beschäftigen. Seit Sommer 2021 werden Elemente dieser Initiative in neuer Form aufgegriffen und weiterentwickelt – siehe www.QualiKom-Forum.info.

Im Jahr 2015 wurde das Transformale Netz von Annegret Hallanzy und Marlen Schindler initiiert. Daraus entstand eine überregionale von mehreren Gruppenleitern ehrenamtlich gestaltete Initiative, die an verschiedenen Orten im D-A-CH ein experimentelles spirituelles Live-Begegnungsforum schuf. Auf den TN-Veranstaltungen dort trafen sich weitgeistige Menschen, die bereit sind, jenseits der Mainstream-Propaganda hinter die Kulissen zu schauen und sich für Austausch zu neuen Ansätzen gesellschaftlichen Lebens interessieren.

Sowohl die monatlichen regionalen Treffen als auch die drei mehrtägigen überregionalen Veranstaltungen der Mitwirkenden aus dem D-A-CH fanden in unterschiedlich gestalteter Kreiskultur statt.

Bei diesem gemeinsamen Menschsein-Feiern und seelischen Auftanken kam die „WIR-Stil-Kommunikation“ zur Anwendung – Überblick dazu siehe Rubrik WIR-Stil. Die Erfahrungen mit diesem Kommunikationsstil zeigten, dass er für die kleinen Gruppen im Transformalen Netz nützlich war, jedoch für die Anwendung in größeren projektbezogenen Teams und Netzwerken noch weiterentwickelt werden musste. Diese weiterführende Forschung hat inzwischen auch eine Änderung des Namens WIR-Stil bewirkt in Qualitative Kommunikation  - angelehnt an den Fokus auf Beziehungsqualität (siehe Buch „Die Software der Seele“, wie z.B. Intensität einer Partnerschaft, Flow im Team, Entspanntheit einer Mensch-zu-Mensch-Begegnung usw.). Aktuelles zu dieser praktischen Forschung rund um die Qualitative Kommunikation sowie Mitwirkungsmöglichkeiten siehe zugehörige Webseite.   

Auf all den TN-Veranstaltungen im D-A-CH während der sechs Jahre fand viel individuelle Vernetzung (regional und überregional) statt. Alle Beteiligten konnten Referenzerfahrungen sammeln, wie in einer herzlichen Willkommenskultur auch unter zunächst fremden Menschen intensive, gegenseitig stärkende Begegnungen erlebbar wurden und wie seelisch stärkend ein nährendes, heilsames Miteinander wirkt (siehe auch Film der Teilnehmerstimmen von einem Jahrestreffen). Der Beitrag des Transformalen Netzes zur gesellschaftlichen Neuentwicklung war vor allem, feinschwingende Felder in guter Atmosphäre morphogenetisch zu erschaffen, die uns Menschen Mut machen auf neue Gesellschaftsformen. In diesem Zusammenhang wurden verschiedene Rituale der kontemplativen und kommunikativen Kreiskultur ausprobiert und ausgeformt. Bewährtes und die Grundidee sind unter Rubrik Rückblick zusammengefasst.

Warum haben die beiden Initiatorinnen im Sommer 2021 das Gemeinschafts-Experiment Transformales Netz beendet?
Das jahrelange ehrenamtliche Herzensengagement für die konkrete TN-Gemeinschaftsstruktur im TN-D-A-CH schenkte viele Erfahrungen und Entdeckungen, die Annegret und Marlen im 30minütigen Video „6 Jahre Gemeinschaftsexperiment Transformales Netz“ zusammengetragen haben – siehe Film unten. Sie sprechen dabei auch über ihre Einsicht, dass es überfordernd sein kann, auf der Meta-Ebene die Form der Gruppenkommunikation weiterzuentwickeln, währenddessen viele Aufgaben für ein Leitungsteam des TN-D-A-CHs zu erfüllen sind. Besonders diese Initiatoren-Aufgabe, im deutschsprachigen Raum ein Netz(werk) lokaler TN-Gruppen aufzubauen, einige Gruppen regelmäßig zu besuchen, die Gastgeber dieser TN-Gruppen untereinander als Team kontinuierlich zu vernetzen und überregionale Treffen sowohl des Gastgeber-Teams als auch für alle TN-Interessierten zu organisieren, haben sie niederlegt.

Es steht nun an, die in der WIR-Stil-Kommunikation bisher nicht genügend ausgeformten Anwendungen in Ruhe zu erforschen und in ausgereifter Form in einem neuen transformalen Rahmen weiterzugeben. Beide möchten sich nun voll in die Entwicklung der Qualitativen Kommunikation einbringen und dafür Raum haben. Die „Corona-Zeit“ wird genutzt, um neue Lern- und Trainingsformen für Entscheidungsfindung sowie Konfliktlösung in gleichwertigen Teams, projektbezogenen Netzwerken und Gemeinschaften zu entwickeln.   

Annegret und Marlen halten hier im 30minütigen Video Rückblick zu ihren Lernerfahrungen im 6jährigen ehrenamtlichen Aufbau des TN-Experiments. Sie beziehen sich dabei auf das Ausprobieren der im Buch "Die Software der Seele" zusammengestellten Bausteine für ein nährendes Gemeinschaftswesen, auf die "SoSe"-Forschung.