WIR als Menschheit begegnen uns:

Freie spirituelle Treffen ohne Guru, Dogmen und Mitgliedschaft.

Es ist möglich!   Der Beweis läuft!

Das Transformale Netz ist ein experimentelles Begegnungsforum aller spirituell aufgeschlossenen Menschen. Die Vielfalt im TN ist den 25 Stimmen dazu zu entnehmen. Mystiker, religiös Gläubige, Meditierende, Esoteriker, gesellschaftspolitisch Engagierte, unzugehörige Dauer-Sucher und versehentlich Erwachte sind eingeladen, sich auf persönliche Art über ihre transzendenten Sinnerfahrungen beziehungsweise die Sehnsucht danach auszutauschen. In der dabei entstehenden weitgeistigen und ermutigenden Atmosphäre wird es möglich, sich kollektiv mit der Weltlage zu beschäftigen und diesbezüglich zusammenzuwirken.

Wir spirituelle Menschen erfahren bei diesem persönlichen und gesellschaftlichen Miteinander unseren gemeinsamen Nenner: Sinnerfüllung durch sich untereinander manifestierende Liebe. Das "Lieben" macht in diesem Rahmen als Prozess Spaß. Das Internet und der Seminarmarkt laufen über mit Angeboten zur spirituellen Bewusstseinsentwicklung und zur medialen Lebenshilfe. So erfreulich diese Verantwortungsübernahme für das persönliche Glück ist, so einseitig kann diese Ausrichtung auf die rein individuelle Entwicklung aber auch sein: Unsere Potenziale sind miteinander verwoben. In unserem fünften bis siebten Energiekörper (neben dem physischen Körper, dem mentalen, emotionalen und seelischen), über die wir interseelisch, kollektiv und kosmisch verbunden sind, erfahren wir Inspirationen aus einem Höheren Wir. Individuelles Schöpfertum und gemeinsame Inspiration aus dem Höheren WIR werden zur Ko-Kreation. Zur Manifestation dieses Höheren WIR gehört die Achtsamkeit für die Qualität der Beziehungen untereinander. Im Transformalen Netz üben wir ein auf gute Feldatmosphäre abzielende Kommunikation im WIR-Stil. Dies gilt für den Erfahrungsaustausch, die gegenseitige Verstärkung, jede Projektentwicklung und die Besprechung der gemeinsamen Treffen. Sich bewährende Kommunikationsformen und Programmabläufe können, müssen sich aber nicht etablieren - daher der Name "transformal".
Die Zündung unserer Initiative für solche experimentellen, halb strukturierten und von allen Teilnehmern mitgestalteten Begegnungen erfolgte durch die psychospirituelle Forschung von Annegret Hallanzy zu gesunden spirituellen Gemeinschaftsstrukturen, beschrieben in ihrem Buch "Die Software der Seele". Die dort veröffentlichten Entdeckungen kamen durch eine eher zufällige empirische Forschung zur Psychotherapie zustande. Das Buch beschäftigt sich auf weltanschaulich neutrale Art mit unseren menschlichen spirituellen Sehnsüchten, die wir alle zu teilen scheinen. Von dieser Landkarte lassen sich erstaunlicherweise auch allgemein seelische Bedürfnisse bezüglich gesunder spiritueller Gemeinschaft ableiten. Daraus wurden gewisse im Buch beschriebene Gestaltungsprinzipien gewonnen, die in übergreifenden, freien spirituellen Veranstaltungen des Transformalen Netzes ausprobiert werden. Dazu gibt es einen Vortragsfilm über die philosophische Herleitung der Kernaussagen. Unabhängig von dieser Möglichkeit der Beschäftigung mit diesem speziellen Forschungshintergrund ist jedermensch dazu eingeladen, in die Atmosphäre und hohe Beziehungsqualität realer Treffen hineinzuschnuppern und diese mitzugestalten.

Bei aller Flexibilität bietet das Transformale Netz dennoch zunächst eine sehr konkrete Form der Zusammenkünfte - ist also kein Einheitsbrei verschiedener Richtungen, keine interreligiöse Konferenz, kein esoterisches Festival, kein neuartiges Retreat und auch kein reiner Projektmarkt. Grundelemente der lokalen und auch überregionalen Treffen sind sehr schlicht gehaltene gemeinsame Rituale wie etwa wortarmes Mantra-Singen, geteilte Stille und Formen des sehr persönlichen Austauschs zum eigenen Weg; bei größeren Treffen kurze Impulsbeiträge von im Weltgeschehen engagierten Menschen und Paaren über ihr Leben mit Verarbeitung dieser Impulse in der Gruppe; Teamprojekte in Untergruppen zur Neuformung sozialer und globaler Lebensbereiche in Tuchfühlung mit anderen Initiativen. Bei all diesen Elementen praktizieren wir eine gemeinsame Transformation von Angst in Liebe und erfahren kollektive Heilung. Dabei ist das achtsame und feedbackempfängliche Einüben einer WIR-orientierten Kommunikation für den Aufbau eines starken Synergiefeldes unerlässlich und zentrales Anliegen des Transformalen Netzes.

In diesem Miteinander ist jeder getragen. Die Menschheit ist jetzt reif für eine gemeinsame Selbstverwirklichung. Wir haben Internet-Zugang zu Anregungen aus allen spirituellen Kulturen und können uns außerdem beliebig alternativ zur gängigen Mainstream-Presse informieren. Somit können wir uns selbst ein Bild vom gegenwärtigen globalen Umbruch machen und sind aufgrund der prekären, entgleisten Weltlage alle gleichermaßen zur Mitverantwortung gerufen. Damit sind wir als Menschheit erwachsen geworden und es liegt nun an uns, die Impulse all unserer früheren Meister und weisen Menschheitseltern untereinander anzuwenden. Wir sind also kollektiv über unsere Kindheit hinausgewachsen und definieren unser Miteinander neu - ob bewusst oder unbewusst. Erinnern wir uns an das in die Menschheit hineingelegte Sinnziel, organisch als Seelen- und Planetengemeinschaft zusammenzuwachsen, wie es so viele Seher als Aufstiegsgeschehen angekündigt haben. Unsere eigentlichen menschlichen Fähigkeiten kommen dabei erst zur ungeahnten Entfaltung. Unser kollektives Vergessen dieses Potenzials hat allerdings einer beispiellosen globalen Machtübernahme von Kräften Raum gegeben, die mehr auf unsere Versklavung als auf unsere Bestimmung ausgerichtet sind.

Es geht also um einen Bewusstseinsprozess zur Bedeutung dieser besonderen Zeit, der sich in jedem Einzelnen von uns vollzieht. Insofern nützt es nichts, auf Autoritäten zu warten, welche die Verantwortung für das Weltgeschehen stellvertretend für uns übernehmen. Niemand könnte dafür die ideale Bildung oder den perfekten Überblick mitbringen. Niemand hat als Einzelner momentan die Kompetenz, um die komplex festgefahrene Weltlage zu retten. Wer soll sonst eine Lösung hervorbringen? Die Politiker oder Wirtschafts- und Bankenchefs, die ihrerseits zu Marionetten eines destruktiven und verselbständigten Feldes der kollektiven Machtgier geworden sind? Alle Geistlichen und spirituellen Lehrer in Summe? Ein eingreifender Gott? Die Engel ohne ein aktiv verfolgtes Anliegen von unserer Seite? Die explodierende und sich wehrende Gaia? Außerirdische Helfer? Ein reinkarnierter Christus oder Buddha, welcher der pubertierenden Menschheit auf You Tube sofort sagt, wo's langgeht? Würde sie in ihrem erwachten do-it-yourself-Bewusstsein überhaupt auf solch einen Messias hören? Wie und durch wen beginnt endlich diese teils noch sehr unbewusste und dennoch erwachsen werdende Menschheit, sich selbst als Ganzes wahrzunehmen und sich lebenszugewandt zu entfalten? Wer steht auf, sucht Verbindung zu allen anderen Erwachten und übernimmt Verantwortung für alles, was da bereits offensichtlich und darüberhinaus (noch) verborgen läuft?

Die Antwort ist einfach und eindeutig: WIR - die wir uns auf spirituellem Wege eines WIRs bewusst sind.

WIR erlernen nun kollektives Denken und Kreieren, sagen uns von der Macht des Geldsystems los und erfinden neue Gemeinschaftsformen. Die spirituelle Lösung ist, sich gemeinsam aus der inneren Führung des Herzens auf diesen großen Umbruch einzulassen und entsprechend einzubringen. Die Struktur des TN baut auf Teams auf, innerhalb derer jeder individuelle Beitrag seine Bedeutung behält. 

WIR dürfen jetzt die Menschheit als sich ihrer selbst bewusst werdende Seelengemeinschaft manifestieren, ausdrücken und feiern!

Als Anstoß in diese Richtung dienen alle jene Umwälzungen, die uns der gewohnten Lebensbahn entreißen (werden) und unser Bewusstsein in eine andere Schwingung versetzen. So treffen wir uns auf hochschwingender synergetischer Ebene und können eine gemeinsame Entwicklung und Krisenbewältigung initiieren. Unsere Synergie als Menschheit wird sich im Rahmen dieses Begegnungsforums frei von Guru-Kult, Wahrheitslehren, Mitgliedschaft und Werbung vollziehen. Dass dies möglich ist, möchte das Transformale Netz beweisen, ohne den Anspruch zu erheben, das einzige Netz dieser Art zu sein. Jeder kann also derjenigen spirituellen Gemeinschaft, die er als anregend und nährend empfindet, weiterhin verbunden bleiben und sich darüberhinaus im Sinne der hier ausgesprochenen Einladung zum Begegnungsforum übergreifend vernetzen. Im Transformalen Netz darf und soll das Erbe aller unserer bisherigen spirituellen Meister einfließen. Aufbauend auf unsere bisherige spirituelle Entwicklung und Gemeinschaftserfahrung kreieren wir jetzt jedoch gemeinsam eine neue Form unseres Miteinanders in gegenseitiger Inspiration und Ermutigung.